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3 Liter Wasser Challenge – Halbzeit

2 Wochen sind vorbei – Halbzeit der 3-Liter-Wasser-Challenge
 
Bisher läuft es ganz gut. Die ersten 2 Tage hat es sich komisch angefühlt, mehr als sonst zu trinken. Immer wieder musste ich mich daran erinnern und ich habe meine Flasche wirklich überall hin mitgenommen, um das Trinken nicht zu vergessen. 
Die erste Veränderung die ich bemerkt habe ist, dass die Anzahl meiner Toilettenbesuche  enorm gestiegen ist. So oft musste ich zuletzt während der letzten Schwangerschaftswochen zur Toilette rennen, und das auch nur weil mir ständig jemand auf die Blase gedrückt hat. Zudem ist mir aufgefallen, dass es mir zu Hause viel leichter fällt mehr zu trinken. An zwei Tagen, an denen wir länger unterwegs waren, habe ich es nicht geschafft die kompletten 3 Liter zu trinken.
 
Die ersten 1,5 Liter versuche ich immer bis ca. 13:00 Uhr zu trinken. In dieser Zeit fällt mir das Trinken am leichtesten und an manchen Tagen war ich erstaunt, wie schnell so eine 1,5 Liter Flasche leer sein kann. Zum Abend hin trinke ich dann etwas weniger, da ich nachts ungern häufiger zum Klo rennen möchte als Emma sich meldet. Für unterwegs habe ich mir bei Ikea 2 dieser Flaschen gekauft. Je nachdem wie lange wir unterwegs sind nehme ich eine (600ml) oder beide (1,2 Liter) mit. Die Flaschen sind sehr leicht und handlich und nehmen nicht so viel Platz weg wie eine 1,5 Liter Flasche. (Zudem schone ich mit den immer wieder verwendbaren Flaschen ein kleines bisschen die Umwelt)
 
Schon vor der Challenge habe ich immer etwas zu Trinken mitgenommen, auch wenn wir nur kurz einkaufen gehen wollten. Da mir seit meiner Kindheit relativ häufig der Kreislauf schlapp macht, fühle ich mich einfach wohler, wenn ich für den Notfall etwas dabei habe. Oft habe ich mir unterwegs jedoch hier und da noch schnell ein „Wasser mit Geschmack“ oder ein ähnliches zuckerhaltiges Getränk gekauft. Darauf verzichte ich seit 2 Wochen komplett, auch wenn es mich immer wieder gereizt hat. Außer Wasser habe ich lediglich ein paar Tassen Tee und mit Wasser verdünnten Saft getrunken.
Um zwischendurch wenigstens ein bisschen Geschmack im Wasser zu haben, habe ich mich an „Infused Water“ propiert. Dafür habe ich einfach in eine Karaffe bzw. eine Glasflasche Limettenscheiben, Ingwerscheiben und Himbeeren gefüllt und im Wasser ziehen lassen.
 
 

 

Eine weitere mögliche Veränderung scheint in Bezug auf meine Kopfschmerzen stattgefunden zu haben. Natürlich kann ich nicht sagen, ob es tatsächlich an der gesteigerten Flüssigkeitsaufnahme liegt, doch seit ca. 1 Woche sind die Kopfschmerzen weniger geworden und ich musste nicht 1x auf Schmerztabletten zurückgreifen. Ich bin sehr gespannt, wie sich meine Kopfschmerzen innerhalb der nächsten 2 Wochen verändern werden.
 
Komischerweise scheine ich seit Beginn der Challenge mehr Hunger zu haben. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich weniger essen würde je mehr ich trinke. Im Moment habe ich fast täglich Heißhungerattacken auf etwas Süßes. Ich versuche es mir dadurch zu erklären, dass mein Körper merkt, dass er keine zuckerhaltigen Getränke mehr bekommt und nun versucht den Zucker durch andere Lebensmittel  zu erhalten. In den letzten Tagen kam mir deswegen immer wieder der Gedanke, dass ich mich mit dem Thema „Zucker“ dringend auseinandersetzen sollte und es wahrscheinlich nicht schaden würde meinen Zuckerkonsum ein wenig einzuschränken.
 
Bevor ich nun in die zweite Halbzeit der Challenge starte gibt es hier nach das Vergleichsfoto. 
Ich persönlich sehe bisher keinen Unterschied auf den Bildern. Schauen wir mal wie es in 2 Wochen aussieht.
 

 

 
 
 

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