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3 Liter Wasser Challenge – Fazit

Die 4 Wochen der 3-Liter-Wasser-Challenge sind vorbei und ich habe sogar noch ein paar Tage drangehangen.
Jeden Tag habe ich 2,5 – 3 Liter Wasser getrunken, an manchen Tagen kam auch eine Tasse Tee oder eine Saftschorle dazu.
 
Wie auch schon in den ersten 2 Wochen ist mir aufgefallen, dass ich am wenigstens trinke, wenn ich unterwegs bin. Wenn ich zu Hause bin läuft es super, hier und da mal ein Glas & die Flasche steht jederzeit griffbereit. An solchen Tage habe ich generell kein Durstgefühl gehabt, was ein gutes Zeichen ist, denn mein Körper war stetig mit genug Flüssigkeit versorgt. War ich jedoch in der Stadt oder auf einer Familienfeier, überkam mich auf dem Weg nach Hause oft ein solcher Durst, dass ich eine kleine Flasche Wasser auf einmal trinken musste. Solche Durst-Attacken hatte ich vor der Challenge eigentlich nie. Vielleicht war mein Körper damals an viel kleinere Wassermengen gewöhnt und hat sich damit abgefunden, nicht mehr Flüssigkeit zu bekommen?

 

Meine optimale Wassermenge, welche ich in Zukunft beibehalten möchte, liegt bei ca. 2,3 – 2,5 Liter. 
Diese Menge schaffe ich, ohne mich groß ans Trinken erinnern zu müssen oder mich zum Trinken zu zwingen.
 
Meine Kopfschmerzen, die nach der ersten Woche viel seltener auftraten, kamen in Woche 3 & 4 in vollem Ausmaß zurück. Natürlich kann das auch mit dem Schlafmangel, zu wenig frischer Luft und Verspannungen zu tun haben.
 
2x hatte ich das Gefühl krank zu werden, doch am nächsten Tag lag ich nicht, wie erwartet, flach, sondern es ging mir einfach wieder besser. Auch auf meinen Schwindel bezogen, habe ich eine leichte Verbesserung feststellen können und mich ist nicht ganz so häufig schwarz vor Augen geworden.
 
An meinem Hautbild hat sich nicht viel verändert. Ich habe lediglich das Gefühl, dass meine Haut nicht mehr ganz so spannt wie vor der Challenge.
 
Was seit Beginn der Challenge stetig angestiegen ist, ist mein Verlangen nach Süßem. 
Leider habe ich sehr häufig auf die ungesunden Varianten zurückgegriffen. Ob sich an meinem Gewicht etwas verändert hat kann ich nicht sagen, da ich mich während der ganzen Zeit nicht auf die Waage gestellt habe. Da ich mit meinem momentanen Zucker-Konsum jedoch sehr unzufrieden bin, möchte ich diesbezüglich mein Essverhalten ändern. 
Wie das Ganze aussehen soll muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. Den Vorschlag meines Freundes, eine Woche lang ohne Zucker auszukommen, werde ich wohl als Start für eine Veränderung nehmen. In ein paar Tagen geht es los, und ich bin schon sehr gespannt, welche Erfahrungen wir dabei machen werden.
 
 

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